Mann… das war ja heuer eine frostige Sache, das. Bei trockener Kälte gings um 9 Uhr für Matze und Henning vor dem Midi auf die Strehle in die Baumberge. Bösensell, Nottuln, Darup und dann hintenrum zum Longinus hoch. Ab da wars dann aber gar nicht mehr trocken, es gab ordentlich Nebel ins Gesicht und fies kalt wars auch noch obendrauf. Schlotter. Die Feuchte vom Nebel überzog Ross und Reiter und die Kälte ließ dies dann zu einer feinen Eisschicht werden – Straße trocken, Leeze + Ritter eisüberzogen… na ja, es waren trotzdem herrliche 70 Kilometer mit viel Palaver und ein paar gesalzenen Anstiegen, die auch am 15. Jänner schon ganz gut gingen.
HENNING
Heuer fanden sich gegen 11 Uhr fünf vorfreudige Fahrer/innen bei Niemann ein, um ein feine Dreitsundentour durch die Baumberge zu peseln: Tobi & Christiane, Rob, Florian und icke. Los gings bei Sonne (ja, genau, das gelbe warme Ding am Firmament… das, welches sich in letzter Zeit nur allzu rar gemacht hatte…), die Route führte über Laer und Billerbeck kreuz und quer an den Baumbergen lang und final noch mal zum Longinus. Rückzug über Havixbeck und Roxel, summa summarum knapp über 80 Kilometer bei einem Schnitt doch leicht über GA. Grund? DER WIND!!!!! Hammerteil heute, zuweilen bließ er uns auf 20 km/h runter… Warum nur tut man sich das mit Festtagsbraten im Wams an? Na ja, verbuchen wirs unter: “Der Wind – die Berge des kleinen Mannes.” Trotzdem (oder gerade deshalb) eine schöne Tour.
HENNING
Wetter ok, kalt, trocken, ohne Wind. So sagts zumindest meteomedia.Wer hat Lust eine drei stündige Runde zu drehen? Richtung Baumberge inkl. auf und ab. Alles aber im Weihnachts-/Wintermodus, sprich als reine Spaßtour. Unterwegs holen wir auch Tobi am Hotel Niemann ab.
Ich warte dann morgen 5 Minuten auf Mitfahrer/-innen…
ROB
Heuer gings in fröhlicher Runde um 11 Uhr am UNIKUM zu einer winterlichen Trainingsausfahrt auf die Strehle. Der Wintertreff von Gebiomized und Leezenrittern hatte geladen und 14 wackere Radler waren dem Ruf der vereisten Landstraße gefolgt. Von uns waren Capitano Rob, Ingomann und Frau Labuch an Board. Die Temperaturen hatten sich bei knapp über Null eingependelt, also war ordentlich einpacken ratsam. Mit Fahrtwind auch echt schon an der Grenze zu “fies kalt”… Die insgesamt 73 Kilometer lange Runde führte über Roxel, Nottuln und Senden durchs winterlich-karge Münsterland. Kurz nach dem Start dezimierte sich das Fahrerfeld schon um einen Plattfuß und eine junge Dame, der Rest hielt bei vernünftigem Speed wacker durch. Nette Runde wars. Für den dritten Advent eine schöne Sache…
HENNING