Hallo,
wer hat Interesse nächstes Jahr beim 24h Rad am Ring teilzunehmen?
http://www.tour-magazin.de/hobbysport/news/anmeldestart-fuer-rad-am-ring-2012/a15387.html
Hier gibts nun ausführlichere Berichte von einigen Ritterinnen und Rittern! Schön wars – Prosit!!
HENNING
Susannes 60 Kilometer:
Plötzlich ist er da - jedes Jahr wieder: der 3. Oktober - der Tag des Sparkassen-Münsterland-Giros - das Radsport-Highlight für viele Jedermänner- und auch immer mehr -frauen…
Letztes Jahr konnte ich krankheitsbedingt nicht starten. Umso mehr freute ich mich auf den diesjährigen Giro. Mein Trainingszustand war gut, es konnte also losgehen. Morgens war ich - wie gewohnt - nervös und konnte nur wenig essen. Nach wiederholten Blicken aus dem Fenster hatte sich der Nebel endlich mal verzogen - auch wenn’s am Start noch etwas frisch war. Ich kullerte also von zu Hause los, unterwegs traf ich eine kleine Gruppe Jedermänner, von denen einer plötzlich feststellte, dass er seinen Transponder im Auto vergessen hatte… die sind also erstmal wieder umgekehrt, aber die Zeit bis zum Start dürfte gut gereicht haben.
Im Startbereich angekommen ging ich zielstrebig nach vorne in Block B, wo sich dann nach und nach weitere Burgfräuleins (Silke und Christiane) und ein Leetzenritter (Thiemo) einfanden. Als der Startschuss für Block A, in dem auch die VIPs standen, gefallen war, durften wir aufrücken; meinen guten Platz in der 1 1/2 Startreihe konnte ich verteidigen. - Und dann ging’s auch schon los: ich hatte mir vorgenommen vom Start weg “Alarm” zu machen und alles zu geben, in der Hoffnung, dass ich das bis ins Ziel durchhalten kann… Unterwegs gab’s einige Stürze - ich hatte das Gefühl mehr als in den Jahren zuvor - und Reifenpannen, von denen ich zum Glück verschont blieb. Und soweit ich weiß, alle anderen Leetzenritter auch.
Das Rennen verlief für mich bestens - ich war unterwegs selbst immer mal wieder von mir überrascht… es fühlte sich an wie “im Tiefflug durch’s Münsterland”… in den Rieselfeldern habe ich zwar kurzzeitig den Anschluss an meine Gruppe verloren (hier rächte sich wahrscheinlich das fehlende Frühstück) und mußte 4 oder 5 km alleine gegen den Wind fahren… Aber zum Glück kam dann wieder eine Gruppe, in die ich mich reinhängen konnte, und die dann auf der Grevener Straße mit meiner alten Gruppe verschmolz. Kurz vom Ziel - an der großen Aral-Tanke - gab’s dann noch einen Sturz, dem ich ganz knapp entrinnen und anschließend zum Zielsprint ansetzen konnte. Meine Zielzeit von 1:29 h war ein super Saisonabschluss und ich freue mich schon auf’s Frühjahr 2012, wenn das Leetzenritter-Team wieder seine Runden durch’s Münsterland dreht!
PS: Die “Leetzenritterinnen” waren übrigens das einzige reine Frauen-Team auf der 60er Strecke - und wir sind auf Platz 27 von 69 gelandet!
Thiemos 60 Kilometer:
Thiemo
Der “Stadionsprecher” bezeichnete die 60er Tour als Hochgeschwindigkeitsrennen. So sollte es geschehen. Das Losfahren glich eher einem Katapultstart. Auf dem Weg zum Schifffahrter Damm hätte ich dann fast den Anschluss verloren, konnte mich dann aber in eine ultraschnelle Gruppe einfügen. (45-50km/h laut Uhr)
Zusammen mit Susanne und Christiane sind wir dann von Gruppe zu Gruppe gehüpft, ziemlich zeitig kamen die Reste von Block A ins Bild.
Auf dem Weg Richtung Bockholt (?) gabs dann noch mächtig Kleinholz; an dieser Stelle “Alles Gute” und “Glück Auf” an die Verunfallten; ´nen Dicken Rüffel an die Spinner aus Block C, die sich bei Tempo 50 in Einerreihe am Pulk vorbeiquetschen mussten!
Die Zündung der letzten Raketenstufe auf der Sprakelerstraße musste ich leider auslassen, steckte im Pulk fest und kam nicht raus. Da wär noch was gegangen.
Ich zufrieden und schwer beeindruckt von den Mädels!
1:29;32 - 39,3 - 397 von 1093
Antons 110 Kilometer:
Heute sollte es beim Giro für mich das erste Mal auf die mittlere 110er Runde gehen. Als Rob mir im Vorfeld andeutete: „Startblock A“, war ich mehr als irritiert und hab’ nur gedacht: Das geht gar nicht. Beim Start hatte ich dann auch gar nichts dagegen, etwas weiter hinten im Block die Tour zu beginnen. Als auf den ersten Kilometern viele Fahrer an mir vorbei flogen, fühlte ich mich nur bestätigt. Also habe bei hohem Puls irgendwie versucht Anschluss zu halten. War dann auch sehr schön, immer wieder Leezenritter (Matze, Ingo und Henning) um mich zu wissen.
Sodann wurde es im Feld aber immer unruhiger, die Kurven immer enger und die Stürze begannen. Und flugs war plötzlich auch Christian aus Block B da, der stetig den Weg nach weiter vorne suchte. Nach Unfällen habe ich in der Folge zweimal Löcher von vorne zugefahren mit dem Ergebnis: ich könnt’ jetzt k… Hinterher hat Christian mir deutlich gemacht, dass ich da ja nun völlig unnötig Körner verschossen habe. Die nächste enge Kurve mit Flaschenhals kommt bestimmt. War auch so. Danach noch kurzes Quatschen, weg war er und meine Luft auch. Soviel zum Thema Rennverständnis und Renntaktik. Tat richtig weh. Aber immerhin nicht so schmerzhaft wie für viele andere deren Stürze, von denen es ja reichlich gab.
Nicht viel später folgte der nächste Leezenritter: Hoogi aus B zeigte sich. Entweder war er rasant vorgefahren oder ich fiel immer weiter zurück. Erst später kapierte ich, dass sich die verschiedenen Blöcke zusammengefunden hatten. War ja auch alles nicht so wirklich schnell.
Nun hieß es zunächst mal für mich: Erholen vorm Malepartus. Und doch mal ein Gel reinlutschen – ganz ohne Kleben. War wohl auch der richtige Zeitpunkt. Hinter Lienen gings hoch, und das Feld wurde langsamer als erwartet. Bin es zunächst langsam angegangen, um dann aber doch mal die Kletterkünste zu testen. Fluppte auf einmal so richtig, so dass ich einige Radler überholen konnte. Unterwegs tauchte auch das ein oder andere Leezenrittertrikot auf. Berg motiviert mich ja sowieso immer etwas mehr, so dass ich auch zügig hochgekommen bin, um anschließend bei den Abfahrten nicht hetzen zu müssen.
In Lengerich bildete sich schließlich eine größere Gruppe, die noch vor Ladbergen eine vorfahrende Gruppe auffahren konnte. Hat dann sogar Spaß gemacht. Anders als auf den ersten fünfzig Kilometern gab es kein ständiges Bremsen mehr, wenn auch weiterhin hohe Konzentration gefordert war. Die Streckenteil mit den vielen Stürzen hatte ich nun glücklicherweise hinter mir gelassen. Ab hier war nun Rollen bis Münster angesagt. Zwischendurch konnte ich die ein oder andere Lücke nutzen und mich etwas weiter nach vorne vorschieben. Trotz nun breiter Straßen war auf der Strecke in dieser großen Gruppe kaum Platz.
Als es abschließend in Münster auf die Grevener Straße ging, habe ich erwartet, dass sich jetzt viele Sprinter nach vorne orientieren würden. Kam aber nicht so, weil es zum einen vielleicht wenig Sprinter in der Gruppe gab, oder zum anderen doch einige Fahrer schon wirklich platt waren, oder die alle das Ortsschild nicht gesehen haben. Hier fehlte Thiemo vorneweg: Achtung: Sprint. Also weiter noch ein paar Lücken genutzt, so dass ich weiter voran gekommen bin war, als der Tross als zweite Gruppe über die 110er Distanz auf den Hindenburgplatz bog. Meine eigentlich nicht vorhandenen Sprintqualitäten bis aufs letzte ausquetschend bin ich letztendlich über die Linie gehuscht.
Gerechnet hatte ich ca. mit 3 bis 3 ein viertel Stunden Fahrtdauer, so dass ich meine Familie für halb zwölf ins Ziel geordert hatte. Und wie schon im letzte Jahr bei meinem ersten Giro (damals als Anfänger über die 60er) fehlten meiner Familie zwei Minuten, um mich bei der Zieldurchfahrt zu sehen. Schade eigentlich. Aber doch zufrieden, das Ziel viel schneller als im Vorfeld vermutet erreicht zu haben.
Christians 110 Kilometer:
Um halb acht geht’s von zu Hause los Richtung Pumpenhaus zum Warmfahren. Als sich dort alle versammelt haben, dauert dieses nur 5 Minuten, denn so weit ist das Theater ja nicht vom ZN entfernt. Am Start wartet das Empfangskomittee in Person des geschundenen Ulfs schon, der des Radsports glücklicherweise noch nicht überdrüssig ist, und nach 2-3 Worten verschwinden Hoogie, Matzes Kollege (Name vergessen, sorry) und ich schon im Startblock B. Ich bin, wie immer am Renntag, kaum zu Smalltalk zu gebrauchen, und, wie immer am Renntag, beginnt meine Blase exakt in dem Moment zu drücken, in dem es zu spät ist, sich noch in die Büsche zu schlagen… Ziemlich pünktlich fällt dann der Startschuss für Gruppe A und wir sind von dem flüssigen Übergang zum Start von Block B etwas überrascht, so dass wir einen Moment nur halbherzig in die Pedale treten, bis klar wird, dass kein weiterer Schuss mehr fallen wird. Sofort setze ich um, was im April in Köln schon so gut funktionierte und was ich mir jetzt wieder vorgenommen habe: Am Hinterrad der 0-auf-100-Starter bleiben, damit zumindest bis zum Teuto der Schnitt gesichert ist. Das Anfangs-Tempo ist mitunter allerdings so hoch, dass mir Zweifel kommen, ob meine Übersetzung wenigstens im flachen Geläuf ausreicht. Ungefähr nach 8km ist dann allerdings vorerst Ende mit Ultra-Highspeed, denn dort läuft die “Aussreissergruppe” schon auf Block A auf und es begrüssen mich Ingo, Matze, Anton und Henning. Von da an kommt es immer wieder zu Stop-and-Go - die Streckenplaner scheinen nicht mit einem so hohen Verkehrsaufkommen in den eher schmalen Streckenabschnitten gerechnet zu haben. Nach dem x-ten Male Abbremsen und wieder voll Beschleunigen geht mir das ziemlich auf den Keks. Nicht nur der Schnitt wird leiden, denke ich mir, sondern ich komme auch nicht so recht in den “Flow”. Kräftezehrend ist das natürlich obendrein - und nicht ungefährlich, da immer völlig unangekündigt. Die folgende Strecke durch mir wegen des starken Nebels völlig unbekannte Gebiete verläuft abgesehen davon normal. Am Fuße des Malepartus wird mir jedoch schlagartig klar, dass ich u.A. durch die Aufholjagd beim Start zu viele Federn gelassen habe, und schneller als gedacht wandert die Kette in den Westen. Trotzdem ich am Malepartus die angepeilten gut 18km/h fahre, reicht das bei Weitem nicht, um am schnellen Pulk zu bleiben. Matze und Anton, die vorher noch ein gutes Stück hinter mir waren, fahren frotzelnd respektive stickum an mir vorbei, während ich voll damit beschäftigt bin, meinen Maximalpuls auf den Radcomputer hochzuladen. Auf einer der folgenden Abfahrten fällt mir dann - der befürchtete GAU - die Kette nach rechts übers große Blatt, doch die lässt sich glücklicherweise in voller Fahrt wieder zurückholen. Nach dem Teuto brauche ich in einem ziemlich ausgedünnten und ausgemergelten Fahrerfeld bis irgendwo zwischen Lengerich und Ladbergen, bis eine größere Gruppe wieder eingeholt ist. Einige wollen nicht vorne fahren, einige können nicht mehr >40 halten und so fahre ich mit kurzen Unterbrechungen etliche km recht verloren vorn, bis von wer weiß woher noch ein paar frischere Männer auftauchen, mit deren Hilfe der Anschluss wieder glückt. Gerade noch rechtzeitig, denn das wäre nicht mehr lange gut gegangen! Irgendwo auf dem letzten Drittel laufen dann plötzlich auch wieder Ingo und Henning auf, die mir deutlich frischer vorkommen als ich mir selbst. Wir fahren ab da zusammen zwar weiterhin mit um die 40km/h aber weitaus kräfteschonender als zuvor bis nach Münster und schließlich mit Rob, der kurz vor Schluß noch auftaucht, mehr oder weniger gemeinsam über die Ziellinie. Auf dem Hindenburgplatz bin ich ziemlich geplättet, gebe, bis wir uns trollen, gefühlte drei Worte von mir und kämpfe mehr mit den peristaltischen Folgen der genossenen Astronautenkost in Kombination mit großer Anstrengung als dass ich das gemütliche Biersaufen und Schnacken genießen kann. Abends, nach unvermeidbarem Schlaf, geht es noch mit Sabine, Sabine und Silke auf eine Leber mit Balsamico-Sauce und zwei Pils in die “Krone”, dann erneut: unvermeidlicher Schlaf. Im Wegdämmern frage ich mich, ob ich meine Beine jeh wieder bewegen können werde, freue mich aber auch wie ein Schneekönig, dass trotz belegter Bronchien und Reizhusten, trotz meines längsten Rennens bisher, meiner gefühlten Jahrestiefstform und dem Malepartus zum Spott mit 39 mein bisher bester Schnitt in einem Rennen zustandegekommen ist. Wenn das keine Perspektive für die nächste Saison ist! Es lebe unser Heimrennen!
Roberts 110 Kilometer:
Punkt sechs aus den Federn, Punkt halb Acht bei Hoogie, kurz drauf im Kreis der zwei Leezenritter 110er Teams am Pumpenhaus, Spannung lag in der Luft, doch die Laune aller Anwesenden war gut. Im Startbereich nach dem Einrollen sah ich dann Enrico, der heute für mich die Helferrolle übernehmen wollte – ich war gespannt. Meine Vorbereitung auf den Saisonabschluss war alles andere als stringent: hier mal ein bisschen, da mal ein bisschen, ohne Hand und Fuß – ich hatte entsprechend auch keinen Plan, wie es laufen würde. Und habe mich vor allem schon länger vom Wunsch verabschiedet, in diesem Jahr unter die ersten 150 zu kommen. Gut so.
Der Start am Zentrum Nord mit einem ellenlangen Lindwurm an Radsportlern (rund 2000 auf der 110er-Strecke) war pünktlich: 8.30 Uhr setzte sich Block A in Bewegung. Schnell war es nur auf den ersten fünf Kilometern bis zum Schiffahrter Damm – denn dann kam die Suppe. Nebel, Sichtweite rund 50 Meter, teils war das Führungsfahrzeug nur noch am Blaulicht zu erkennen, so was bremst den Zug nach vorne. Vorsicht allerorten, trotzdem viel Blechschaden und offene Kniee und Ellenbogen auf dem Hinweg. Ich hab drei Mal voll gebremst, es war zwei Mal ganz knapp… Getrunken hab ich bis Lienen genau einmal. Und die Ziehharmonika war nicht schön, sehr kurvig, immer wieder antreten, auf über 45 beschleunigen. Enrico fuhr oft vorn – an seinem pornopinkfarbenen Trikot konnte ich mich immer gut orientieren. Dass es an Substanz fehlte, merkte ich dann auf dem Rückweg. In einer kleinen Gruppe von rund 12 Fahrern schlugen wir uns von Lengerich bis Gelmer durch – es war eine Qual für mich, vorne fahren höchstens für 30 Sekunden, schnell war es nie wirklich, wir waren einfach zu wenige – und haben sehr viel Zeit verloren. Schön war, dass Matze mit in der Gruppe fuhr – und wir uns gegenseitig anfeuern konnten, wenn die Luft dazu reichte. Anton hatte am Malepartus richtig Gas gegeben und fuhr in einer großen Gruppe weit vor uns - der Glückliche. Mit Krämpfen, versteckt im Führungsfeld der 60er habe ich das Rennen dann zu Ende gefahren, Enrico immer vorne weg, sehr um- und nachsichtig war er mit mir. Auf der Grevener kam das Feld noch mal zum Stillstand (Sturz), da waren dann auch die anderen Leezenritter (Henning, Ingo, Christian und Matze) weg, weil sie vor dem Sturz herfuhren. Im Ziel war bei mir nur noch das Gefühl der Erleichterung, das das Rennen geschafft ist. Der Sonnenschein und die strahlenden Gesichter von Familie, Leezenrittern/-innen ließen mich bald wieder lächeln. Am Nachmittag gabs dann noch ein kleines Interview mit Enrico und ein dolles Pro-Rennen. Und zwei Bier. *Hups*
Nächstes Jahr? Na, sicher bin ich wieder dabei.
HENNINGS 110 Kilometer – Motto: Der Adrenalinrouleur is on the track!
Nur ganz kurz: insgesamt zufrieden bin ich, 2h53min10sek gehen in Ordnung, der 40er Schnitt ist nichts geworden, das “im-kleinen-Team-fahren” (Ingo, Matze et moi) hat gar nicht geklappt (@Ulfe: Du hast Recht behalten!), Stürze satt & genug und auf der Grevener Straße dann final noch ein Exkurs auf den Bürgersteig, da auf Höhe Weigang alles dicht war nach einem Crash – Nudeln im Ziel waren al dente, Pils war kalt, Sonne hat gelacht – fein. Nächstes Mal? Mal sehen. Gruß an alle, legt die Zomen schön hoch…
So die Ansage. Alles kann, nix muss, könnte man auch sagen. Um 9.30 fanden sich Anton, Rob, Matze, Ingo und meine Bescheidenheit vor dem Midi zum finalen 110er GIRO-Streckentest ein. Das “zügig” wurde ab dem Start recht eindeutig umgesetzt und mit wechselnder Besetzung vorne im Wind gings zackig zum Teuto, zackig drüber und noch zackiger retour.
War eine klasse Runde in rassiger Gesellschaft. Alle GIRO-Haarnadelkurven noch mal gecheckt, den Malepartus noch mal in all seiner Serpentinigkeit taxiert und die langen flachen Geraden in Augenschein genommen – jetzt kanns was werden. In der letzten Woche noch ein paar Mal kurz rollen und dann ist der 3.10. auch schon da.
Nach dieser Runde bei feinstem Wetter (War heute Sommeranfang?) hatten wir uns das Erdinger im Heidekrug auf jeden Fall redlich verdient. Toll!
HENNING
Mehr Bild als Wort – in wenigen Worten jedoch ging der Samstag für Matze, Ingo und Henning so: 7.30 Uhr Start am Midi, 203 Kilometer, 2300 Höhenmeter, Schnitt 26+, GPS-Navigation (fast) ohne matschige Waldwege, Ziel: Paderborn, retour mit dem Zug.
Großartig wars, anstrengend und sonnig. Hermannsdenkmal inklusive!
HENNING