Hallo an Alle,
wir haben uns sehr über die zahlreichen Rückmeldungen zum Wintertreff 2011/2012 gefreut. Daher steht für uns nun fest, dass wir auch in dem kommenden Winter die “Winterrunde” durchführen werden. Dazu wollen wir gerne am kommenden
Sonntag, den 06. November 2011
mit euch die erste gemeinsame Winterrunde drehen. Dazu treffen wir uns am kommenden Sonntag um
11.00 Uhr am Restaurant “Unikum” am Horstmarer Landweg um eine lockere Grundlagen-Ausfahrt von ca. 2 - 2,5 h Dauer zu drehen.
Ansonsten werden wir den jeweiligen Treffpunkt immer kurz per E-Mail bekannt geben. Wechselnde Startpunkte = abwechslungsreiche Runden.
Also wartet Euch bitte nicht am Unikum die Beine in den Bauch, sondern lest die Mails.
Wir würden uns freuen, zahlreiche Mitfahrer begrüßen zu können.
Viele Grüße
Tim
Neee, Ingo, biste nicht – also der Einzige, der fährt. Nach einer entspannten Woche Strand + Sonne auf Norderney (12 Grad Wassertemperatur in der Nordsee > Abhärtung at its best!) gings gestern für mich in charmanter Begleitung von Matze auf die Strehle. Temperaturen deluxe, Sonne vom Feinsten, güldener Herbst halt!!! Tolle strahlende Wälder in weichem Licht, schöne Anstiege, schnelle Abfahrten, heißer Kaffee auf der Sonnenterrasse in Gerlewe. Besser gehts am 30. Oktober nicht! Gut 80 Kilometer mit einem feisten Grinsen inklusive…
HENNING
Oder nur der einzige der schreibt? Auf jeden Fall ist dieser Herbst doch ein gelungener Versuch der Versöhnung mit dem Sommer. Die letzten beiden Wochenenden mit permanenter Supermegawahninnssonne, und auch dieses Wochenende spielt ganz vorne mit. Bei weniger Sonne aber trotzdem ungewöhnlich warm mit 18°-19° ging es gestern gegen 14Uhr raus. Via Coerde und Sprakel über Hohenholte im weiten Bogen via Aulendorf und Höpingen zurück nach Billerbeck und über Schapdetten back Home.
Auf den Baumbergen am Marienhof ist die Straße runter nach Havixbeck wegen Baumarbeiten gesperrt, so dass ich über den Waldweg oberhalb der Steverburg fahren musste. Wenn man schon mal da ist, dann eben auch noch kurz die Leopoldshöhe; jedesmal wenn ich da hoch fahre denke ich an mein “erstes Mal” mit Rob zurück, damals musste ich trotz dreifach Kurbel absteigen. Tja, so einfach sind die kleinen Freuden….
Insgesamt eine schöne Runde mit toller Dämmerung am Horizont die mir weiter 80km auf der Uhr beschert haben.
aber im Gegensatz zum gleichnamigen Spiel haben sich diese Vier ausgiebig durch den Sonnenschein bewegt.
Um 13 Uhr trafen sich Thiemo, Christian und meine Wenigkeit um dann später noch den beinahe wieder vollständig genesenen Ulf einzusammeln. Drei Stunden bei nicht zu hohem Tempo sollten es werden, und Ulf wollte gegen irgendwas nach drei wieder zu Hause sein um weiteren sozialen Verpflichtungen nach zu kommen. Auf dem Hinweg zum Treffpunkt bei Tillbeck sind wir eine etwas größere Schleife gefahren und mussten kurz etwas Tempo machen um rechtzeitig Ulf aufzulesen. Von Außen sieht der Gute schon wieder auf wie früher, die Nase ist aber noch erkennbar vergrößert, so dass nach eigenen Aussagen “keine Brille passt”.
Mit Ulfs Stahlroß sämt echter Heldenkurbel (53/42) sollte die Strecke ohne harte Steigungen verlaufen, so sind wir um die Baumberge herum gefahren statt mitten durch. Mit bester Laune bei unschlagbaren Bedingungen
also Richtung Hohenholte, in weitem Bogen zurück nach Billerbeck und dann hoch zum Napoleonweg Richtung Darup. Die vier Wochen Ausfall haben Ulf’s Form nichts anhaben können, er zog an jeder Steigung mit seinem Antikhobel vorne Weg, und bedauerte nochmal seine verpasste Chance beim Giro. Mit der Form wäre ordentlich was drin gewesen.
Nachdem er sich Richtung Heimat verabschiedet hatte sind wir noch einen kleinen Schlenker am Draum gefahren um uns ebenfalls auf den Nachhauseweg zu machen. Das Stevertal umfahrend ging es via Bösensell zurück auf Münsters Straßen. Wie letztes Wochenende waren auch dieses mal ab 15 Uhr einige Spaziergänger unterwegs, da wir aber schon auf dem Rückweg waren hielten sich die Begegnungen in Grenzen.
Thiemo stellte noch fest das diese Tour mit über drei Stunden die längste dieses Jahr für ihn gewesen ist, und Christians Beine zollten den drei Wochen Nichtstun seit dem Giro auch Tribut und so kullerten wir die letzten paar Kilometer sehr entspannt zurück.
Laut Aufzeichnung sind wir 3,5 Stunden auf 90km unterwegs gewesen, und wenn das nächste Wochenende wieder mitspielt, dann mache ich das Ganze gerne wieder.
Für Thiemo: hier der Track